PEUGEOT, eine Geschichte im Zeichen des Löwen!
Peugeot gehört zu den traditionsreichsten Marken der Automobil und Zweiradgeschichte. Die stets zurückhaltende Einstellung der Firmenleitung hat es mit sich gebracht, dass von der mehr als zweihundert Jahre währenden Entwicklung allenfalls sporadisch Einzelheiten bekannt geworden sind. Von der ab 1881 erschienenen Modellvielfalt wissen hierzulande nur wenige Leute, und die sensationellen Erfolge Peugeots in früherem Automobil, Motorrad oder Fahrradrennen sind fast in Vergessenheit geraten.

Der Name Peugeot lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Er bezeichnet ein Handwerk, das sich mit der Verarbeitung des aus Holzteer gewonnenen Pechs befasst, wie es zum Abdichten von Fässern und Schiffen verwendet wurde.

Nachdem die in Herimoncourt von der Familie Peugeot gegründete Betriebe (Ölmühle, Gerberei und Färberei) Gewinne abgeworfen hatten, entstand dort auch eine Spinnerei, und eine zweite wurde in Audincourt am Doubs eröffnet. Wegen der politischen Wirren um die Wende zum 19. Jahrhundert geriet die Unternehmensgruppe freilich in arge Bedrängnis. Doch 1810 wurde auf dem Gelände der Ölmühle eine Eisengießerei aufgebaut, die ab 1819 Walzeisen erzeugte und dann Sägeblätter und Uhrenfedern fertigte.
Bald stellte die Firma Peugeot Freres auch Korsettstäbe her, zunächst aus Holz, später aus Stahlbändern. Die Söhne des Firmengründers eröffneten eine weitere Fabrik für Werkzeuge und Eisenwaren, und in Valentigney, ab 1857 dazu in Beaulieu, wurden Hunderttausende von Krinolen (Innenteil für Röcke) angefertigt. Mechanisch Schermaschinen ebenso wie Federn für Uhren und Phonographenlaufwerke, landwirtschaftliche Geräte und sogar Rasierklingen machen den Namen Peugeot aufgrund überzeugender Qualität weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt.
Die blühende Unternehmenslage kam aber auch der Belegschaft zugute. Bemerkenswert sind die für jene Zeit so hervorragend sozialen Einrichtungen: Hilfskasse auf Gegenseitigkeit (1853), Gründung eines Arbeiter-Spitals (1870), Zehn Stunden-Arbeitstag (1871), Jahrespension für Werksangehörige (1876). Schließlich wurden auch Wohnungen für das Personal gebaut. In jener Zeit des Wandels und Aufschwungs grübelten die Peugeot-Brüder lange über ein Symbol nach, welches die Unverwechselbarkeit ihrer Produkte und den hohen Qualitätsanspruch verdeutlichen könnte. Peugeot schrieb an den Goldschmied und Kupferstecher Justin Blazer in Montbeliard: "Wir sind sicher das Ihre Goldschmiedekunst für unser Markenzeichen und den dazugehörigen Schriftzug die bestmögliche Gestaltung finden wird." Aus den von Blazer vorgelegten Motiven wählen die Brüder schließlich den stolz auf einen Pfeil balanciert Löwen aus, der kurze Zeit später im "Conservatoire Imperial des Arts et des Metiers" als Markenzeichen registriert wird. Der Löwe als Markenzeichen erscheint zum ersten Mal auf Sägeblättern. Das Löwenlogo soll ein Hinweis auf die besondere Stahlqualität des Produktes geben. Für andere Stahlqualitäten wurden auch andere Symbole verwendet (z.B. Halbmond, Elefant). Für eine ganz besonders gute Qualität erscheint, wenn auch selten ein doppelter Löwe
Seit 1858 ist der Löwe im Logo eingetragenes Markenzeichen für Peugeot Produkte.
Und ein weiteres wichtiges Ereignis findet in diesem Jahrhundert statt. Peugeot erkannte die Zeichen der Zeit und beginnt 1881 mit der Fertigung von Fahrrädern deren Bedeutung Armand Peugeot bei einem Studienaufenthalt in England erkannt hatte. Unter dem patriotischen Namen »Le Francais« stellten die »Fils de Peugeot fréres« ein Hochrad vor. 1882 erschien dieses Rad, das die Herzen der Franzosen höher schlagen ließ. Er begründete somit einen weitern wichtigen Unternehmenszweig, dem in der Zukunft noch eine kaum schätzbare Bedeutung zukommen soll. Das "hohe Bi", das 1882 aus den Werken der "Files de Peugeot fréres" kam, war eines der früheren Produkte dieses Unternehmenszweigs. Es besaß eine Bremse, war in Durchmessern zwischen 1,20 und 1,40m erhältlich, und kostete 325 Franc. 1888 war es offensichtlich, dass das »Grand Bi« seinen Platz auf dem Markt erobert hat. Nun beginnt auch das Unternehmen in Beaulieu bei Valentigney mit der Herstellung von Fahrrädern. Als Markennahme dient ein Begriff der aus den Überlegungen über ein Firmensymbol abgeleitet wurde: Lion. Armand Peugeot leitete diese Fabrik Nach drei Jahren erreichte die Jahresproduktion schon fast 19000 Stück. Ein Katalog der damaligen Produktion nennt die Hauptvorzüge eines Damenfahrrades: Schwanenhalsrahmen, und Buchsen-Kugelgelagerte Lenkung, Ketten und Kleiderschutz aus Metallgitter, Kugellager überall.
"Bis das alle Fahrräder der Welt aus unserem Hause kommen" steht in einem von Peugeot lancierten Artikel zu lesen. Gute Voraussetzungen für dieses Bestreben schafft Edouard Michelin, der 1891 einen mit Schrauben an der Felge montierten Luftreifen erfindet, der bei einer Panne schnell geflickt werden kann. Mit Verbreitung der Kette als Antriebselement gab es keine Veranlassung mehr, den Durchmesser des Vorderrades als Übersetzung vorzusehen. Die Kette mit den Kettenrädern konnte die Abstimmung besser vornehmen. Peugeot setzt nach alter Gewohnheit, aber auch aus genauer Marktbeobachtung auf ein in die Breite gehendes Produktangebot. In Katalogen tauchen Tandems auf, Vierer und Fünfer gar, und das Vierrad mit zwei Sitzplätzen.1899 wurde das »Bicyclette sans chaine« - das Fahrrad ohne Kette vorgestellt. Ein Kardanantrieb übernahm die Kraftübertragung zum Hinterrad. Zwei dauergeschmierte Winkeltriebe ließen jede Wartung auf ein Minimum reduzieren.
34 Jahre hielt sich dieses Fahrrad auf dem Markt. Sensationell war auch ein Klapprad, das um Diebstahl vorzubeugen- in verkleinertem Zustand mit in die Wohnung genommen werden konnte. Die durchdachte Rahmenkonstruktion gestattete auch ein stufenloses Anpassen an alle Körpergrößen. Dabei konnte sowohl der Achsabstand als auch die Distanz des Sattels von Pedalen und Lenkern variiert werden. Zwei unabhängige Bremsen garantierten aktive Sicherheit, und dank eines einstellbaren Hufnagelausziehers konnte man sich vor Reifenpannen schützen. Überhaupt war die Technologie der Peugeot Fahrräder zu jener Zeit schon sehr weit fortgeschritten. So wurden bereits vor der Jahrhundertwende zwei verschiedene Rahmen für Herren und Damenfahrräder gebaut. Im 1906 wurde schon eine Zwei-Gang Nabenschaltung eingebaut Der Antrieb eines solchen Fahrrades mit einer Kraftmaschine lag nahe, zumal ähnliche leichte Fahrzeuge auch von einzelnen Tüftlern in Frankreich, England und Italien motorisiert wurden.
Mitte der achtziger Jahre begann Armand Peugeot sich intensiv mit dampfbetriebenen Fahrzeugen auseinander zu setzen. 1889 stellte er auf dem Salon in Paris, ein Tricycle mit Dampfmotor vor. Diese Antriebsvariante wurde jedoch auf Grund seiner Schwerfälligkeit sehr bald verworfen und durch einen leichteren von Gottlieb Daimler und seinem Freund Maybach entwickelten Benzinmotor ersetzt.
Die im Peugeot-Werk für Fahrräder und Dreiräder in Beaulieu gewonnenen Erkenntnisse ließen sich zum Teil zur Konstruktion der Motorwagen verwerten. Es folgte eine Periode, in der ständig bei den einzelnen Modellen die Motortypen und Aufbauten variiert wurden. Der Motor lag hinten und hatte in der Regel zwei Zylinder. Arman Peugeot trennte sich 1896 von seinem Bruder Eugène und der Gesellschaft »Les fils de Peugeot Frères« und gründete die »Société Anonyme des Automobiles Peugeot«, die sich im wesentlichen mit dem Bau von Automobilen beschäftigte. Sehr bald schon beteiligte Peugeot sich an Automobilrennen, denn nach der öffentlichen Meinung konnte ein Fabrikat, das sich dabei gut platzierte, die Güte seine Wagen nicht besser beweisen. Bei einem solchen Rennen tauchte auch das erste Pneumatik bereifte Auto auf. Es war dies ein Peugeot mit 2,5-PS Daimler Motor, der von den Gebrüdern Michelin gesteuert wurde. Eugène hingegen stellte 1899 das erste motorisierte Peugeot Zweirad mit Motor vor. Die Verwandtschaft zum Fahrrad war unverkennbar. Ein Zedel-Motor hing unten am vorderen Rohr des Rahmendreiecks. Er übertrug seine Leistung von 1,5 PS über eine gedrillten Lederriemen direkt aufs Hinterrad. Eine Kupplung oder ein Getriebe waren bei diesem Fahrzeug unbekannt.
Zu Beginn des neuen Jahrhunderts entwickelte Peugeot eine eigenen 4er Takt Motor der den bis dahin verwendeten Zedel Motor ersetzen sollte. Auf der rechten Kurbelgehäusehälfte prangte jetzt ein großes »PF«. »Peugeot Frères«. Der Start ins neue Jahrhundert war geglückt,...der Löwe konnte erwartungsvoll in die Zukunft blicken. Der neu entwickelte Motor war in zwei Modellvarianten zu haben.
Eine 238ccm Version mit 2 1/2 PS oder eine 333ccm Ausführung mit 2 3/4 PS. Beide verfügten über ein Unterdruck gesteuertes Einlaßventil. Doch schon noch kurz nach der Einführung wurde als Alternative ein zentraler Nocken angeboten der nicht nur die Steuerung des Einlaß sondern auch die des Auslaßventils übernahm. Da dieses System für damalige Verhältnisse sagenhafte Drehzahlen von mehr als 2500 U/min erreichte wurde diese Maschine auch für den Rennsport interessant. 1905 wurde der erste V-Motor entwickelt mit einen Winkel von 45°. Die Leistungsfähigkeit dieses Motors bewies Peugeot kurze Zeit später. Eingebaut in einem ungedämpften Rahmen mit einer umgebauten 0,6 Liter Granate als Tank erreichte die Peugeot 123,293 km/h über einen Kilometer auf ebener Strecke.
Das war neuer Weltrekord und ein großer Erfolg für die technische Entwicklung. Mittlerweile entdeckten auch andere Hersteller die Vorzüge der Motoren der »Peugeot Frères«.1907 wurde eine Norten mit »PF« bei der Tourist Trophy an den Start geschickt. Die V2 Maschine siegte auch promt in der Klasse bis zwei Zylinder. 1908 starb Eugène Peugeot im Alter von 63 Jahren. Seine Aktivitäten setzten sein Söhne Pierre, Robert und Jules fort. Zwei Jahre später schloß sich Armand Peugeot wieder den »Fils de Peugeot Frerès« an. Das Ergebnis war die »Sociète Anonyme des Automobiles et Cycles Peugeot«. 1913 hatte sich Peugeot zum größten französischen Zweiradhersteller entwickelt.

Nun brüllte der Löwe wahrlich als König der Zweiräder.

In diesem Jahr wurde auch ein neues, fast schon revolutionäres Rennsportmodell bei Peugeot durch die Hand des Schweizer Ingeneurs Ernst Henry konstruiert. Ein 500ccm Viertakt Twin mit zwei obenliegenden Nockenwellen und vier Ventilen pro Zylinder. Ein Motor der seiner Zeit voraus war. Die Maschine stellte einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord mit 122,2 km/h auf. Dennoch konzentrierte sich Peugeot in weiterer Folge auf die Entwicklung des V - Motors. Der Twin blieb ein Exot.
Die sportlichen Aktivitäten wurden während des ersten Weltkrieges eingestellt, Peugeot belieferte das Militär mit Autos und Motorrädern. Nach Ende des Krieges wehte mit der Einstellung des jungen Ingeneurs Lessmann Antoinesco ein frischer Wind durch die Werkshallen und in der Rennsportszene. 1923 stellte Antoinesco einen neuen Zweizylinder mit 500ccm OHC Motor und verippten Aluminiumgehäuse vor. Die Kipphebelsteureung nahm ein Königswelle vor, und eine Ölpumpe sorgte für ausreichend Schmierung. Neu war auch ein teilbares Kurbelgehäuse. Mit einer Leistung von 27 PS führte die Peugeot jahrelang die Siegerlisten verschiedener Wettbewerbe an. Die 500ccm Version errichte eine Höchstgeschwindigkeit von 142,857 km/h. Mit der 750er Version wurde im Oktober 1925 gar mit 166 km/h der Geschwindigkeitsrekord gebrochen. 1926 kam es erneut zu einer großen Umstrukturierung bei Peugeot. Die Société Anonyme de Cycles Peugeot löste sich auf. Die Automobil und Zweiradproduktion wurde wie schon 30 Jahre zuvor, getrennt. Die Société Automobile Peugeot führte als Erbe Armands, der am 4. Februar 1915 im Alter von 66 Jahren gestorben war, die Automobilherstellung weiter. Noch 1926 wurde der erste Viertakter mit Blockmotor vorgestellt von dem die Fachpresse 1927 euphorisch schrieb. Ein formschöner 350ccm Blockmotor mit gekapselten Ventiltrieb und obenliegenden Ventilen. Die Leistung wurde mit 10 PS angegeben. Ihrer Zeit voraus waren auch die Steckachsen, mit denen sich die Räder nicht nur problemlos ausbauen ließen, sondern auch einen Austausch untereinander zuließen. Zu diesem Zeitpunkt wurden Peugeot Zweiräder in drei Hauptwerken produziert. Auf einer Gesamtfläche von 200000 m² warfen 90000m² von Gebäuden bedeckt. Dort waren 1.300 Werkzeugmaschinen aufgestellt. Mit dieser Ausrüstung konnten die zweitausend Arbeiter jährlich bis zu 20000 Motorräder herstellen. Daneben verließen 150000 Fahrräder im Jahr die Werke. Allein das Werk in Beaulieu verarbeiteten jeden Tag 700 Meter
Kette, 40000 Meter Rohr und 15 Kilometer Bretter zur Herstellung der Verpackungen für die produzierten Zweiräder. Zu Beginn des Jahres 1933 konnte der Käufer aus einem Angebot von vierzehn verschiedenen Modellen auswählen. Dabei reichte das Angebot von der kleinen Peugeot 50 mit 98ccm Zweitaktmotor bis zur 350ccm Peugeot 105 DT mit doppelter Auspuffanlage. 1933 wurde am Stand des Oktobersalons die Peugeot 515 vorgestellt. Das 500ccm Blockmotormodell mit oben gesteuerten Ventilen und integriertem Vierganggetriebe wurde zur Sensation. Der völlig neu entwickelte Motor stellte eine imposante Erscheinung dar. Im darauf folgenden wurde die Peugeot 515 über die Rennstrecken Frankreichs gejagt. Die Erfolge waren brilliant und erreichten ihren Höhepunkt mit dem Aufstellen von drei neuen Rekorden, die neben der 500er auch die 750er und 1000ccm Klasse einschlossen.
Obwohl die sportlichen Erfolge, der hohe Qualitätsstandart und die Zuverlässigkeit der Motorräder für eine hohe Beliebtheit sorgten, hatte Peugeot wie die meisten anderen Hersteller mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Zur Stütze der Zweiradproduktion wurden Fahrräder und die Vélomoteurs mit einem Hubraum zwischen 98 und 125 ccm entwickelt. Dabei stellte sich Peugeot besonders fortschrittlich und stellte im Herbst 1938 eine Vélomoteur mit Kickstarter vor. Aus diesem Modell entstand 1939 der LKW des kleinen Mannes, der Triporteur Typ 53 TM von dem bis 1949 fast 30000 Stück produziert wurden. Die 125er Peugeot waren mittlerweile an Popularität kaum zu übertreffen. Entsprechend groß war auch die Modellvielfalt. Für den Export und den Vertrieb in die französischen Kolonien entstanden 150 ccm Versionen. Aber es waren nicht nur 125ccm und 150ccm die Peugeot in den 50er Jahren für die Kunden bereithielt. Motorräder mit 175ccm rundeten das Programm der Einzylinder Zweitakter ab. Mit Vierganggetriebe und einer Leistung von 7,5 PS waren sie gut für 95 km/h. Peugeot war es nicht entgangen, dass
auch eine andere Entwicklung in Sachen Zweirad zu verzeichnen war. Der Motorroller eroberte den Markt. Im Oktober 1953 stellte Peugeot den ersten eigenen Roller der Presse vor.
Bewährte Technik verbarg sich unter dem schmucken Kleid dieses S55. Die bekannten 125ccm Zweitakt Motoren kamen in den Scootern zum Einsatz. Eine klare, geschmackvolle Linienführung mit einer gelungenen Frontpartie kennzeichneten den Roller. In dieser Phase, in der immer mehr Motorradhersteller ihre Tore schlossen oder sich nach einem anderen Betätigungsfeld umsahen kaufte Peugeot Marken wie Terrot und Automoto. Andere wie France Motor-Cycle, Griffon, Aiglon usw. waren schon vorher in den Peugeot Konzern integriert worden. Dies war der untrügliche Beweis für eine solide Geschäftspolitik, die sich bis heute fortsetzt. Mit der Vermehrung der Automobile gerieten die Motorräder, Roller und Fahrräder vorübergehend in den Hintergrund des Firmengeschehens. Zwar ist die Produktion von Zweirädern maßgeblich am Umsatz des Unternehmens beteiligt, doch gehört der Drahtesel bald nicht mehr zu den Luxus-Produkten, verliert somit an öffentlichem Interesse. Erst mit Beginn der großen Radrennen kommt der Name Peugeot auch unter den Pedalrittern wieder in Mode: Räder mit dem Löwen-Symbol gelten als zuverlässig und gehören zur Ausrüstung der Sieger. Währen der Tour de France begleiten Werksmechaniker- Teams die Rennfahrer, und oft steht neben dem Sportler oben auf dem Siegerpodest ein Peugeot Fahrrad. Heute produziert der Zweiradzweig von PSA Mopeds und Motorroller unter dem Namen Peugeot Scooters. Darunter befinden sich zukunftsweisende Fahrzeuge wie der eVIVACITY, ein Scooter mit Elektro Antrieb oder der Dreiradscooter Peugeot Metropolis.
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PEUGEOT Scooters Wien